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Fachärztezentrum am Kreiskrankenhaus
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Kreiskrankenhaus Grevenbroich - St. Elisabeth
Kinderchirurgie
Alles zum Wohle unserer kleinen Patienten
Dieses Motto hat mich – wie viele Kollegen und Kolleginnen - in meiner Tätigkeit als Kinderchirurg im Kinderkrankenhaus der Stadt Köln in der Amsterdamer Straße immer begleitet, anfangs – obwohl fertig ausgebildeter Chirurg, jedoch - noch länger in der Weiterbildung zum Kinderchirurgen, am Ende in leitender Stellung.
Die besonderen Verhältnisse des kindlichen Organismus und - im Gegensatz zum Erwachsenenalter - andere Krankheitsbilder erfordern oft eine andere Behandlung und insbesondere andere Operationsverfahren als bei erwachsenen Patienten.
Die kindliche Psyche mit der engen Bindung an ihre Eltern wird durch den Kinderchirurgen, die kinderfreundliche Umgebung und den meist kinderfreundlichen Umgang mit den kleinen Patienten berücksichtigt. Viele Operationen können im Kindesalter ambulant durchgeführt werden. Die Anwesenheit ihrer Eltern nimmt den Kindern einen großen Teil ihrer Angst und gibt ihnen Sicherheit. Somit ist die Krankenhausangst nicht mehr im Vordergrund.
Die Eltern haben vom Zeitpunkt der Kontaktaufnahme an in der Praxis einen festen Ansprechpartner für die Untersuchung, die Beratung und Aufklärung, die Operation und die Nachsorge. Das oben genannte Motto soll bis zum Abschluss der Behandlung immer im Vorder-grund unserer Bemühungen stehen.
Thomas Meyer Schwerpunkte der kinderchirurgischen Abteilung Diagnose und Therapie kinderchirurgischer Erkrankungen Erst- und Weiterbehandlung von Kindergarten- und Schulunfällen (von 7.00 bis 18.00 Uhr) Nach Überweisung vom Kinderarzt/Kinderärztin: ausführliche Beratung und Aufklärung über Art der zu behandelnden Erkrankung, die verschiedenen Therapiemöglichkeiten, die Notwendigkeit zur operativen oder nichtoperativen ( konservativen) Therapie Betreuung von Eltern und deren Kindern mit PEG, Button bzw. anderen Stomata Kryotherapie von Hämangiomen, Teleangiektasien und Spider-Naevi (Gefäßveränderungen) Behandlung von Warzen (Vulgär-, Dorn- und Dellwarzen) Hodenhochstand, akute Hodenschwellung („akutes Skrotum“- Hodentorsion, Hydatidentorsion) Leistenbruch, Wasserbruch (Hydrozele) Bauchdeckenbruch (Nabelhernie und epigastrische Hernie) Entfernung von Metall nach operativer Versorgung von Frakturen Dermoidzysten (bevorzugt im Augenbrauenbereich bzw. behaarten Körperregionen) Hautanhängsel, z.B. präaurikulär (vor dem Ohr gelegen), Fisteln und Zysten im Halsbereich (mediale und laterale Halsfisteln und –zysten), Ranula, Lympknotenschwellungen am Hals (Lymphadenitis colli) Verkürztes Zungenbändchen fleischiges Oberlippenbändchen nach Indikationsstellung durch Kieferorthopäden und Zahnärzte Dermalsinus (Sinus pilonidalis) Labiensynechie (Verklebungen der Schamlippen) nach erfolgloser Salbenbehandlung Analfissuren, - rhagaden und -fisteln, Hämorrhoiden, Ganglion (sog. „Überbein“) - vornehmlich Hand- und Kniegelenk (Bakerzyste) schnellende Daumen und Finger Abszesse Erkrankungen des Magens und des Enddarms >> Magen- bzw. Enddarmspiegelungen in Narkose Besonderheiten: Kombinationseingriffe mit ortsansässigem HNO-Kollegen rituelle Beschneidungen auf Privatliquidation Aufgrund ständiger Anwesenheit von erfahrenen Anästhesisten sind Wundversorgungen, Repositionen (Wiedereinrichten) von Frakturen jederzeit (im Tagesablauf von 7 – 18.00 Uhr) möglich
Erst- und Weiterbehandlung von Frakturen(Knochenbrüchen) und Luxationen („Auskugelungen“)
Erst- und Weiterbehandlung von Verbrühungen und Verbrennungen
Operationen bei folgenden Erkrankungen
Vorhautverengung (Phimose), Vorhautverklebungen
andere Weichteiltumoren wie Pigmentflecken (Muttermale, Naevi), ggfls. auch Warzen
Polydaktylie (überzählige Finger oder Zehen),
Entzündungen der Nagelpartien bei eingewachsenem Zehennagel und Umlauf (Paronychie)
Alter: gesunde, reifgeborene Säuglinge ab 5 – 6 Monaten, ehemalige Frühgeborene ab 12 Monaten